Was heißt eigentlich end2end?

Im Kern bedeutet end2end (synonym: end-to-end, Ende-zu-Ende, E2E, …) eine bestimmte Perspektive auf die Organisation von Prozessen, die die Erfüllung eines Kundenbedürfnisses in den Mittelpunkt stellt. Prozesse end2end aufsetzen erfordert eine klare Sicht darauf, welche Teilprozesse notwendig sind, um den Kundenmehrwert zu generieren – vom Bedarf und ersten Kontaktpunkt des Kunden bis zur Leistungserbringung!

Echter end2end beginnt damit ganz weit vorne!

Die ersten Schritte im end2end-Prozess dienen damit stets dem Erkennen und richtigen Interpretieren des Kundenbedürfnisses. Im Schuhladen um die Ecke sollte das im Idealfall (ausreichend geschultes Personal vorhanden) durch den Verkäufer erfolgen. Was suchen Sie genau? Mit oder ohne Ledersohle? Sollen wir Ihre Füße nochmal vermessen? Übertragen auf das Zeitalter des digitalen Einkaufs bedeutet das: Ein digitaler Verkaufsberater ist erforderlich, der 24/7 zur Verfügung steht. Wer das für seine Produkte und Dienstleistungen nicht bietet, überlässt das Feld dem Wettbewerb.

Die richtigen Informationen an der richtigen Stelle sind hierbei von zentraler Bedeutung im gesamten Kaufentscheidungsprozess des Kunden. Denn nach einer Studie der Unternehmensberatung Horváth & Partners werden über 50% der Kaufentscheidungen von Kunden in den beiden ersten Phasen “Aufmerksamkeit“ und „Interesse“ getroffen! Der digitale Verkaufsprozess verlangt genauso nach Beratung wie der analoge – diese Beratung liefern wir ausführlich und fundiert. Damit entlasten wir gleichzeitig Sie und Ihre Kollegen im Vertrieb.

CJ_HorvathPartner.png Bild: online und offline Kontaktpunkte während der Customer Journey eines Kunden (eigene Darstellung; Quelle: Horvath & Partners, 2019)

Optimale Begleitung des Kunden auf dessen Customer Journey

Am Beispiel E-Mobilität holen Sie Ihre Kunden beispielsweise mit werthaltigen Content ab, der das Thema E-Mobilität spielerisch und inuitiv erklärt und dabei Wissenslücken des Kunden schließt. Denn niemand kauft E-Mobilitätsprodukte, ohne das Gefühl zu haben gut informiert zu sein. Bei der Entscheidungs- und Abschlussphase wiederum gilt insbesondere im digitalen Verkaufsprozess: Am besten läuft es, wenn Kunden ihr gewohntes Einkaufserlebnis erfahren. Das bedeutet: Produktpräsentation, Warenkorb und Check-Out-Prozesse wie man es von amazon und Co gewohnt ist. Und am Ende sogar einen rechtssicheren Online-Vertrags-Abschluss – bei Bedarf inkl. online-payment - ermöglicht.

Damit sind sie ziemlich genau in der Mitte der Customer Journey angelangt. Der Vertrag ist geschlossen – jetzt muss er zur vollen Zufriedenheit des Kunden abgewickelt werden. Mit dem Fokus auf Folgegeschäft in Form von Cross- und Upselling.

Nach dem digitalen Sale ist der effiziente Abwicklungsprozess im Fokus

Bei der Abwicklung – also der konkreten Leistungserbringung wie z.B. Lieferung und Installation einer Wallbox – müssen Sie den Faden weiterzuspinnen, damit er stabil wird für eine feste Kundenbeziehung. Eine effiziente und transparente Abwicklung Ihrer verkauften Produkte ist elementar. Mit einer reibungslosen Abwicklung bauen Sie dabei das Vertrauen des Kunden in Ihr Unternehmen weiter aus. Eine solide Basis für eine langfristige Kundenbeziehung. Damit spannen Sie den gesamten Bogen eines end2end-Vertriebsprozesses!

Unsere drei Lösungen sind darauf ausgelegt, in ihren jeweiligen Disziplinen ihren Job gut zu erfüllen:

  1. Das mobility|portal sorgt für werthaltigen und spielerisch erschließbaren Content im ganz neuen Geschäftsfeld E-Mobilität
  2. Das green|portal bietet einerseits echte E-Commerce-Funktionen eines modernen Shops, unterstützt aber auch das Storytelling für Energiedienstleistungen und E-Mobilitätsprodukte – also für Ihre ganze Non-Commodity-Palette
  3. Die green|factory orchestriert das Aftersales und die Fullfillment-Prozesse – effizient und transparent

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